Als Chemtrails (von englisch Contrails, „Kondensstreifen“ und Chemie/Chemikalien, eingedeutscht etwa „Chemiestreifen“/„Chemikalienstreifen“, gelegentlich auch Giftwolken) werden entsprechend einer Verschwörungstheorie Kondensstreifen bezeichnet, die neben kondensierten Flugzeugabgasen noch weitere Chemikalien enthalten sollen, die den Abgasen zugesetzt würden. Chemtrails sollen sich von normalen Kondensstreifen durch ihre Langlebigkeit und flächige Ausbreitung unterscheiden.
Dienstag, März 24, 2020
Mittwoch, März 18, 2020
„Mord auf Raten“ – Die schrecklichen Folgen durch Pestizide – Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle… Pesticides in our food - The toxic truth about pesticides! - netzfrauen– netzfrauen
„Mord auf Raten“ – Die schrecklichen Folgen durch Pestizide – Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle… Pesticides in our food - The toxic truth about pesticides! - netzfrauen– netzfrauen: Pesticides in our food-The toxic truth about pesticides! Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch werden quer über den Globus gekarrt, Pestizide incl.
Samstag, Februar 29, 2020
Pest und Corona | Rubikon
Pest und Corona | Rubikon: Seit bald zwei Monaten rätseln Wissenschaftler und Massenmedien über die Herkunft des im Dezember plötzlich aufgetauchten Coronavirus Sars-CoV-2. Neben
Donnerstag, Oktober 18, 2018
Montag, März 12, 2018
Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!
Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!
Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!
Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in "Bayerisches Landesamt für Umwelt" umbenannt hat - also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist - misst
bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten
Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine
nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.
In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt,
die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.
In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen
Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als "experimentelle
Messungen" erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings,
kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im
Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen
Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um
hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.
Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die
Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird,
ist ein Skandal!
Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die
Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre
künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und
Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache - nämlich Nanopartikel und nicht "geschwächtes Immunsystem" - vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.
Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin
(pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub
(Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17.
BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine
Partikelgröße > 10μm hat.
Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen
ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.
Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen "Lufthygienischen Jahresberichten"
veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch
Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich
nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!
Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen
Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt.
Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man
im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.
"Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB - Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern
mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in
Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in
ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung
und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit
"schluchtartiger" Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab.
Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV
(Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt
wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst
und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert." Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!
Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in "Bayerisches Landesamt für Umwelt" umbenannt hat - also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist - misst
bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten
Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine
nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.
Das ist der Beweis, auf den die Szene so lange gewartet hat!
In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt,
die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.
In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen
Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als "experimentelle
Messungen" erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings,
kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im
Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen
Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um
hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.
Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die
Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird,
ist ein Skandal!
Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.
![]() |
| Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub |
Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre
künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und
Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache - nämlich Nanopartikel und nicht "geschwächtes Immunsystem" - vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.
Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin
(pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub
(Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17.
BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine
Partikelgröße > 10μm hat.
Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen
ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.
Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen "Lufthygienischen Jahresberichten"
veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch
Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich
nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!
Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen
Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt.
Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man
im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.
"Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB - Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern
mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in
Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in
ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung
und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit
"schluchtartiger" Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab.
Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV
(Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt
wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst
und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert." Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
Samstag, März 03, 2018
Samstag, Mai 21, 2016
Freitag, November 20, 2015
AAERAA: HANDY - STRAHLENDES RISIKO?
AAERAA: HANDY - STRAHLENDES RISIKO?: Fast sieben Milliarden Handys gibt es weltweit. Ist ihre Strahlung womöglich viel gefährlicher, als wir denken? Deutsche, französische und...
Freitag, November 06, 2015
Sonntag, Mai 31, 2015
AAERAA: HANDY - STRAHLENDES RISIKO?
AAERAA: HANDY - STRAHLENDES RISIKO?: Fast sieben Milliarden Handys gibt es weltweit. Ist ihre Strahlung womöglich viel gefährlicher, als wir denken? Deutsche, französische und...
Dienstag, Februar 03, 2015
US-Zensur für EU-Gesetze? | Campact Blog
US-Zensur für EU-Gesetze? | Campact Blog
Das geheime Papier enthält einen
Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation“. Damit sollen EU-Gesetze
künftig zunächst von Konzernen und US-Regierung geprüft und dann
mitgeschrieben werden. Was schädlich für den Handel erscheint, was den
Interessen der Konzerne zuwider läuft, verschwindet so womöglich in der
Schublade, bevor gewählte Abgeordnete und Regierungen davon auch nur
erfahren.
Was bedeuten die “Regulatorische Kooperationen” für EU-Gesetze genau? Mehr Hintergrund-Infos hier:
TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen –
Gesetze die nicht passen, werden einfach ausgehebelt. Dagegen wehren
sich bereits mehr als 1,3 Millionen Menschen und haben die
selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA
unterzeichnet. Jetzt das Video teilen, den Appell unterzeichnen und den dreisten Plänen eine Absage erteilen!
Das geheime Papier enthält einen
Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation“. Damit sollen EU-Gesetze
künftig zunächst von Konzernen und US-Regierung geprüft und dann
mitgeschrieben werden. Was schädlich für den Handel erscheint, was den
Interessen der Konzerne zuwider läuft, verschwindet so womöglich in der
Schublade, bevor gewählte Abgeordnete und Regierungen davon auch nur
erfahren.
Was bedeuten die “Regulatorische Kooperationen” für EU-Gesetze genau? Mehr Hintergrund-Infos hier:
TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen –
Gesetze die nicht passen, werden einfach ausgehebelt. Dagegen wehren
sich bereits mehr als 1,3 Millionen Menschen und haben die
selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA
unterzeichnet. Jetzt das Video teilen, den Appell unterzeichnen und den dreisten Plänen eine Absage erteilen!
- Veröffentlicht in: CETA, TTIP
- Schlagwort: Campact, Campact-Kritik, CETA, EBI, EU, Freihandel, Globalisierung, Handelsvertrag, Investitionen, Investitionsschutz, Kanada, Regulatorische Kooperation, Stopp TTIP, TTIP, USA
Samstag, Januar 24, 2015
Montag, Dezember 29, 2014
Montag, Dezember 15, 2014
Freitag, September 26, 2014
AAERAA: DER INSZENIERTE HUNGER
AAERAA: DER INSZENIERTE HUNGER: Der inszenierte Hunger ist eine Dokumentation von Jihan El-Tahir über Getreidehilfslieferungen aus Europa und USA nach Zambia. Inhalt:...
Der inszenierte Hunger ist eine Dokumentation von Jihan El-Tahir über Getreidehilfslieferungen aus Europa und USA nach Zambia. Inhalt: "Seit mehr als zwanzig Jahren wird Getreide nicht (nur) dort hingebracht, um Bedürftigen zu helfen, sondern um die Produktionsüberschüsse der hoch subventionierten Bauern in den USA, Kanada und Westeuropa abzubauen. In den USA z.B. darf mit den Finanzhilfen für die Hungerbekämpfung nur US-amerikanisches Getreide gekauft und dann per Schiff dort hin gebracht werden. Für das gleiche Geld könnte man vor Ort auch doppelt so viel Getreide kaufen, weil die Preise niedriger sind und die langen Transportwege wegfallen würden. Dazu kommt, dass US-amerikanisches Getreide größtenteils genverändert und teilweise patentiert ist, aber wehe die Hilfslieferungen werden abgelehnt.
Die Dokumentation wurde auf ARTE ausgestrahlt und erhielt den Medienpreis Entwicklungspolitik.
Die Dokumentation wurde auf ARTE ausgestrahlt und erhielt den Medienpreis Entwicklungspolitik.
Donnerstag, September 25, 2014
Freitag, September 19, 2014
Abonnieren
Kommentare (Atom)
